Wir verabredeten uns an einem 3. Advent auf dem Weihnachtsmarkt in Würzburg. Es war viel los und das Wetter spielte auch nicht wirklich mit. Es regnete gelegentlich und es war auch sehr kühl. Mein Date und ich verabredeten uns in einem Café. Nach einem netten Gespräch fing sie an, bei mir an der Hose zu fummeln. Ich schaute sie an und es kam ein freches grinsen zurück. Plötzlich kam mir in den Sinn, sie zu vernachen. Ich erwiderte das ganze und nach wenigen Sekunden massierte ich ihren Kitzler. Es schaute keiner zu aber trotzdem fühlte ich mich beobachtet. Sie schloss ihre Augen und ich merkte wie geil sie wurde. Zum Glück stand in der Nähe mein Auto in einer Tiefgarage. Wir tranken leer und ohne vieler Worte ging es auf den Rücksitz meines Autos. Sie öffnete meine Hose und schon fing sie an, mir einen zu wichsen. Da sie aber auch heiß war zog ich ihr Röckchen weg. Ihr Döschen war sehr feucht und natürlich probierte ich gleich aus und
massierte ihren knackigen Arsch. Sie bewegte sich sehr schnell und kam auch gleich. Nun massierte ich beide Löcher und das gefiel ihr sehr gut. Da sie nun mehr wollte setzte sie sich auf mich und ritt zum nächsten Höhepunkt. Ihre Brüste hatte ich inzwischen auch frei gelegt. Nun entdeckte ich 2 kleine Piercings in den Nippeln. Ich leckte sie überall und schon wieder kam sie. Da ich noch nicht zum Orgasmus gekommen war fing sie nun an zu blasen. Sie massierte mir dabei schön die Eier und nun war es auch bei mir so weit. Ich spritzte los und sie schluckte alles schön runter. Leider war es sehr unbequem und deswegen entschieden wir zu ihr zu fahren. Als erstes gingen wir duschen und schon in der Dusche fing ich an Sie zu lecken und im Anschluss steckte ich ihr den Schwanz tief in den Arsch. Sie zuckte am Anfang sehr zusammen aber als es passte ging es richtig zur Sache. Sie stieß und mit Sicherheit schmerzte es. Das machte sie aber noch geiler. Nach einer kurzen Pause ging es in ihrem Bett weiter. Sie kniete sich und ich glitt von hinten in sie hinein. Dieses mal in ihren Vordereingang. Nun legten wir einen Marathon hin. Ich besorgte es ihr und wir wechselten und ab und kamen gelegentlich. Das hielt keinen davon ab, einfach weiter zu machen. Ich fand ihren Körper sehr geil deswegen hatte ich permanent einen Ständer. Auch ihr gefiel das und ließ nicht locker. Wir wechselten mal die Stellung aber unsere Körper blieben vereint. Sie ritt wieder und ich massierte ihren Hals und ihre Brüste. Als am Ohr knapperte kam sie sofort. Ein gutes Zeichen war das und schon ging es weiter. Ihr Bett musste sehr viel aushalten aber bisher hielt es stand. Sie wollte gar nicht mehr aufhören, so ging sie ab. Ich hatte jedoch viel Zeit und ich war auch ganz bei der Sache. Auch in ihrem Mund versuchte ich mein Glück und auch das gefiel ihr. Das Bett war sehr weich und federte alles ab und deswegen gingen wir ins Wohnzimmer auf den großen Teppich. Jetzt spürte sie mich intensiver und viel härter. Es dauerte nicht lange und der Höhepunkt war perfekt. Bei mir dauerte es noch eine Weile aber ich hatte mehrere Gelegenheiten mein feuchten warmen Sperma hin zu spritzen. Ich wollte mich nun etwas ausruhen aber sie packte einen schönen Dildo aus und verwöhnte sich. Ein toller Anblick und sie schrie sehr laut. Zum Glück waren wir allein im Haus. Irgendwann schliefen wir ein und am nächsten Morgen fuhr ich sehr erleichtert nach Hause. Ein neuer Termin hatten wir aber spontan noch aus gemacht.