Eine gute Bekannte zog vor einiger Zeit etwa 45 km weit weg. Früher trafen wir uns gelegentlich zum Sex. Ohne Nebengedanken einfach nur treffen uns gegenseitig befriedigen und danach ging es schon wieder nach Hause. Nach über einem Jahr wurde es nun wieder Zeit. Ich schrieb ihr eine Nachricht und schon fand sich ein guter Termin. Das zweite mal besuchte ich sie in der neuen Wohnung. Ohne wen und aber sollte es geschehen. Ich klingelte bei ihr an der Tür. Sie öffnete mir. Ich krallte mich sofort von hinten in ihre Haare so das sie nicht mehr weg kam. Jeans und Tanga schob ich runter und innerhalb von wenigen Sekunde steckte ich in ihr. Sie tat zwar so als ob sie sich wehren würde, aber gleichzeitig gefiel ihr das, so hatten wir es früher auch immer gemacht. Ich hielt fest. Ich merkte nun wie ihr das sehr gefiel. Sie hatte scheinbar schon länger keinen mehr da, der es ihr besorgte. Etwas trocken war es am Anfang aber nach wenigen Sekunden tropfte sie förmlich. Jetzt fing sie mich an zu beschimpfen und nach jedem Wort stieß ich heftiger zu. Jetzt schrie sie weil ich ihren Kopf zwischen meine Beine bewegte. Ich schob ihr meinen erregten Schwanz tief in den Rachen. Das mochte sie und das wusste ich auch. Das fühle sich so gut an. Reden konnte sie nicht, dafür war ihr Mund zu voll. Ich griff nun fester zu und ganz brav fing sie an zu lutschen. Da ich schon relativ weit war , spritzte ich nun den Saft in ihre Kehle. Ich ließ nicht los bis ich fertig war. Ich warf sie nun in ihrem Schlafzimmer aufs Bett und krallte mich nun wieder in die Haare und dieses mal musste der Arsch dran glauben. Ich massierte ihn kurz und befeuchtete ihn. Dann steckte ich den Schwanz rein. Sie schaute mich an und als ich eindrang schloss sie kurz ihre Augen. Nun stieß ich sie erst sanft dann härter und sie stöhnte laut los. Es wurde richtig wild und es dauerte nicht lang dann bekam sie erneut einen Orgasmus. So machte es Spaß. Den frischen Saft gab es nun zwischen die Arschbacken. Sie drehte sich nun auf den Rücken. Mit den Fingern massierte ich sie nun aber es war ihr viel zu heftig. Sie konnte nicht weg, da ich mich mit meinem ganzen Körper gegen sie lehnte. Der Kitzler wurde nun prall und ich machte einfach weiter bis sie aufstöhnte. Sie zuckte nun und ich legte mich auf sie. Ich schob ihr den Schwanz rein während ihr Körper noch bebte. Mit wenigen Stoessen wurde ich auch schon wieder fertig. Sie bekam einen Kuss und ich verschwand wieder. Völlig entspannt fuhr ich wieder nach Hause.