Mein Sexerlebnis mit einer Nymphe. Es war Mai und ich fuhr wieder weg. Ein Wochenende ohne Stress und Hektik. Einfach nur genießen. Dieses mal sollte es die fränkische Schweiz sein. Das Zimmer war gebucht und mit Hilfe des Navis war ich auch sehr schnell dort. In Pottenstein war das Hotel und ich fand es war sehr gut dort. Schöne Aussicht und relativ zentral. Keine Weltstadt aber ein toller Touristenort. Mir fiel auch auf das die Frauen sehr kurze Röcke trugen, da es angenehme Temperaturen hatte.

Ich wanderte morgens und ich ließ mich in einer Brauerei zum Essen nieder. Mir fiel gleich eine Küchenhilfe auf, die ab und zu Teller raus trug. Ich schrieb meine Handynummer auf ein Stück Papier und ließ es ihr zu kommen. Nach wenigen Minuten bekam ich eine SMS. Sie wollte wissen was ich von ihr wolle. Ich antwortete direkt frech das ich einige gemeinsame Stunden mit ihr verbringen möchte. Es kam eine ganze Weile nichts und dennoch als ich los wollte, erhielt ich eine SMS ich sollte zum Eingang der Küche. Es stellte sich heraus, dass die Küchengehilfin eigentlich die Chefin war. Da staunte ich nicht schlecht und schon gingen wir in den dunklen und kühlen Keller.

Eine echte Nymphe

In einem abgeschlossenen Raum Entblößte sie sich. Ein wohlgeformter Körper erwartete mich nun. Nun fing sie an mit den Händen ihren Körper zu streicheln. Da wurde es mir auch ganz heiß. Nun kramte sie ein Kondom raus und zog mir meine Hose runter. Mit wenigen Handgriffen war ich einsatzbereit. Ohne etwas zu sagen ging es los. Sie spreizte ihre Beine und es tropfte schon. Ohne lange Überlegung steckte ich meinen Schwanz in ihre feuchte und enge Muschi. Ein tolles Gefühl. Mich wunderte nur, dass sie es so nötig hat. Sie sei dauergeil bekam ich später zu hören und eine Nymphe. Jetzt wunderte mich nichts mehr.

Ich besorgte es ihr sehr hart und strebte auch dem Orgasmus entgegen. Sie wollte aber nun die Stellung wechseln und streckte mir ihren knackigen Arsch entgegen. Der mag auch verwöhnt werden kam nun von ihr. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich befriedigte sie nun in ihren schönen Arsch. Ein super Gefühl war das. Ich merkte auch wie gierig sie wurde. Ihr Körper fing an zu zittern und den Orgasmus schrie sie raus. Im tiefen Keller hallte es sehr laut. Scheinbar störte es niemandem. Jetzt legte sie Hand an und wichste bis das Tütchen voll war.

Nun zog sie den Gummi ab und leckte meinen Schwanz sauber. Eine weitere Runde war angesagt und es dauerte auch nicht lange bis wir wieder zum Höhepunkt kamen. Ein tolles Gefühl als ich jetzt meinen ganzen Saft in ihrem Gesicht platzierte. Sah lustig aus, als die Tropfen von ihrem Kinn tropften. Jetzt zogen wir uns an und gingen nach oben. Ich gönnte mir nun ein Bier und die Rechnung ging aufs Haus. So einen guten Service erlebt man recht selten.