Eine Sexgeschichte in der Schweiz: Ich fuhr am Wochenende einmal wieder los um mich zu erholen. Das Zimmer war gleich gebucht und es ging dieses Mal in die sächsische Schweiz nach Rathen an der Elbe. Ein schöner Ort aber leider mit sehr wenig Publikum. Das Wetter war nicht schlecht aber kein Hochsommer mehr. Ich stöberte ein wenig im Internet und fand auf einer bekannten Internet Plattform eine hübsche junge Frau, welche man stundenweise mieten kann. Ich lud sie ins Hotel ein.

Nach einem Snack im Restaurant gingen wir nach oben aufs Zimmer. Die Bilder auf der Webseite schienen sehr aktuell zu sein. Sie hatte lange, dunkle Haare und schöne große Naturbrueste. Sie bezeichnete sich als naturgeil was ich natürlich testen wollte. Ich öffnete eine Flasche Sekt und wir gingen auf den Balkon. Wir redeten ein wenig und ließen uns den Sekt schmecken. Am Balkongeländer gab sie mir nun den ersten Kuss. Ihre gierige Zunge kam gleich ziemlich in Fahrt. Auch ihre Nippel wurden hart und nach einer Zeit wollte sie mich spüren. Sie setzte sich auf den Tisch und fing an sich zu massieren.

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Sexgeschichte mit naturgeiler Escortlady

Was für eine Sexgeschichte

Ihr BH flog gleich in die nächste Ecke und nun sah ich ihre prallen Brüste mit sehr harten Nippeln die ich nun gleich küsste. Wir gingen nun ins Zimmer und fingen uns an zu verwöhnen.  Sanft küssten wir uns überall. Ein schöner Abend mit einer schönen Frau. Jetzt wurde sie heiß und drehte nun auf. Sie leckte meine Eier und kam dabei richtig in Fahrt. Jetzt wollte sie in die Dusche und dort ging es hart zur Sache. Ich durfte sie nun schön tief ficken und das in beide Löcher. Ihr Arsch war knackig und freute sich schon auf meinen harten Schwanz. Sie war sehr verdorben, das machte aber nichts, den ich war es auch. Nach einigen Höhepunkten hörten wir plötzlich laute Geräusche. Ein Wolkenbruch ging genau über der Ortschaft runter. Ihre ganzen Klamotten waren nun nass. Das macht aber nichts den sie konnte ja bei mir bleiben. Ich holte noch 2 Flaschen Sekt und die Nacht würde sehr heiß. Wir trieben es ziemlich wild und es machte uns sehr viel Spaß. Ich spendierte ihr am Morgen noch ein Fruehstueck   bevor sie dann nach Hause fuhr. Ein heißer Feger, der in der Anzeige nicht zu viel versprach …….