Nach einer ruhigen Nacht blätterte ich die Tageszeitung durch.
Mir fiel eine Telefonnummer auf, die ich kannte unter der Rubrik Telefonsex.
Ich durchstöberte mein Telefonbuch und tatsächlich fand ich diese Nummer drinnen.
Ich zögerte nicht lange und rief die Nummer an und es ging Lady Hot ans Telefon.
Ich musste darüber schon schmunzeln und nach einigen Sätzen fragte ich nach ihrem
Wohlbefinden und sprach sie mit Melanie an.
Sie war nun etwas durcheinander aber erkannte mich dann.
Ein Wenig Telefonsex endete schließlich mit einem Realdate am Abend. Zu vor
telefonierten wir noch und teilten unsere schmutzigen Gedanken mit.
Sie stellte sich vor das es mit einem heißen Blowjob los ging und ich ihr im Anschluss das
Höschen weg schieben musste um ihrer Geilheit entgegen zu wirken.
Ihr Dildo wurde nun platziert und ich sollte nun raten welcher Eingang von mir genutzt
werden sollte.
Ich wusste das sie gerne Analsex mochte und deswegen sagte ich das auch zu ihr.
Sie rieb ihre Nippel und wir erzählten noch ein wenig. Zur Entspannung schalteten wir
Skype ein und sahen nun wenigstens unsere Körper.
Was ich am Abend sah, war noch viel besser.
Weiße Unterwäsche und hohe Schuhe erwarteten mich.
Es gab nur ein flüchtiges Hallo und schon öffnete sie meine Jeans.
Melanie packte anschließend meinen Penis aus und lutschte sehr gekonnt daran.
ER stand auch sofort und im Nu verschwand er tief in ihrem Rachen.
Sie würgte ein wenig aber das machte sie an und sie kam auch schon in Fahrt. Wir
nahmen beide unsere Handys und taten so als ob wir telefonieren.
Wir ritten ein wenig und sie spielte an ihrer großen Brust. Wir stellten uns das Ganze bei
Telefonsex vor aber das war natürlich nicht zu toppen.
Endlich kam sie nun auch zum ersten Höhepunkt und schrie sehr laut es dröhnte im
Telefon. Wir legten die Telefone bei Seite und vergnügten uns nun ohne.
Doggystyle kam recht gut an und schon war der 2. Orgasmus bei Melanie in Sicht.
Sie stöhnte kurz und schon zuckte ihr Körper vor Erregung zusammen.
Es war ein sehr gutes Gefühl.
Am Morgen hätte ich das nicht gedacht aber das Erlebnis war erstklassig.
Ich entlohnte sie natürlich auch dafür und schob ihr einen großen Schein ins Höschen. Sie
grinste und ich fuhr wieder nach Hause.